So lautete, am 09.02.2008 in der Gmünder Tagespost, Schwäbisches Tagblatt, usw., die Überschrift für das dazugehörige Bild.

Hier läuft wohl eine gezielte Propaganda, weshalb soviel Werbung für ein angeblich alltägliches Phänomen, dass schon der Dümmste kennt. Dann auch noch kostenlos, was sonst, falls sie eine Anzeige aufgeben schon locker 200 - 300 Teuro kostet.
Das Datum ist auch gut gewählt, denn 9+2 ergibt die Zahl 11, die erste Meisterzahl der Freimaurer.
Wem dient die Presse, wenn sie solche Artikel, die keineswegs der Wahrheit entsprechen, veröffentlicht. Sicher nicht uns, da wir diese Informationen zunächst als wahr annehmen müssen, und der „Normale“ besser ausgedrückt „gleichgeschaltete Bürger“ die Lügen solange wiederholt bekommt bis sie für ihn zur Wahrheit werden.

Eine Überprüfung ist in den meisten Fällen so oder so fast unmöglich oder wird unmöglich gemacht, da die Wissenschaft und die Wetterdienste der selben Elite dienen wie auch die Presse.
Es gibt doch den tollen Spruch: „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“. Diese Menschen würden sicher lieber die Wahrheit sagen nur sie dürfen nicht, denn sonst verlieren sie ihren Job!
Kommen wir zu den Bildern und die Richtigstellung um was es sich hierbei in Wirklichkeit handelt.
1. Kondensstreifen entstehen erst bei ca. 40 Grad minus und etwa ab einer Höhe von 8000 bis 10 000 Metern.
2. Kondensstreifen beginnen erst ein bis zwei Maschinenlängen hinter den Triebwerken, da die ausgestoßene Hitze der Triebwerke einen sofortigen Beginn der Streifen verzögert.
3. Weshalb gibt es Kondensstreifen schon ab 6000 Meter und weshalb beginnen sie direkt an den Maschinen?
4. Kondensstreifen verschwinden in der Regel schon nach wenigen Sekunden oder max. 2- 3 Minuten.
Neugierig geworden?
Wenn es also keine Kondensstreifen sind, was sind es dann? Schauen Sie bitte genau hin, die Streifen die sich nicht nach kurzer Zeit auflösen, beginnen direkt an den Maschinen, was nicht möglich ist.
Falls Sie jetzt noch genauer hinschauen, ein Fernglas genügt, erkennen Sie auch, dass diese angeblichen Kondensstreifen nicht aus den Triebwerken austreten, sondern aus unterschiedlichen Düsen entweder an den Flügeln, dem Heck oder am Rumpf.
Die Maschinen, die absichtlich diese angeblichen Kondensstreifen verursachen fliegen in der Regel in 6000 bis 8000 Meter Höhe, in diesem Bereich entstehen keine Kondensstreifen, dafür bei entsprechender Ausstattung der Maschinen mit Tanks (siehe Foto) und den entsprechenden Sprüheinrichtungen, Chemtrails.
Chemtrails bestehen aus einem Gemisch von Aluminiumoxyd und Bariumsalzen, die genauen Inhalte finden sie in der PowerPoint - Präsentation.